Warum ich eine längere Blogpause mache.

Und mich mehr um passives einkommen kümmere.

blogpause 300x225 Warum ich eine längere Blogpause mache.

Diesen Blog betreibe ich seit Juli 2005, also bald neun Jahre. Neben meiner Arbeit als Trainer und Therapeut schrieb ich in den letzten Jahren jede Woche einen langen Artikel. Daneben Podcasts, Videos, eMail-Kurse, eBooks.

Das letzte Jahr war für mich aufgrund von zwei Pflegefällen in der Familie sehr anstrengend. Ich spüre, dass ich nicht mehr so weiter powern kann und meine Kräfte bündeln will.

Im November letzten Jahres wurde ich 65 Jahre und das Bundesamt für Renten forderte mich auf, meinen Rentenantrag zu stellen. Das tat ich und laut Bescheid von letzter Woche überweist mir der Staat fortan 119 Euro im Monat.

Das überrascht mich nicht, da ich nur die Mindestanwartschaft von fünf Jahren Beiträge gezahlt habe. Danach Abitur auf dem zweiten Bildungsweg und Studium. Und ab dann war ich bis heute selbständig.

Das heißt aber auch, dass ich mich mehr um passives Einkommen kümmern will. Als Trainer und Therapeut verkaufe ich ja vor allem meine Zeit. Heißt konkret, wenn eine Stunde oder ein Seminar ausfällt, verdiene ich nichts. Aktives Einkommen bedeutet also, ich muss physisch und psychisch anwesend sein, sonst keine Kohle.

Passives Einkommen dagegen bedeutet, man erbringt einmal eine kleine oder größere Leistung und tut dann nichts mehr in der Sache - verdient aber weiter, eben passiv.

Die bekanntesten Formen passiven Einkommens sind: Weiterlesen


Fitbit, Jawbone, Fuelband, Fitness-App – nützliches Tool oder Spielzeug für Kontrollfreaks?

Sind Sie auch ein “qantified self”?  Abnehmen, gesünder leben und sportlicher werden – das wollen viele. Immer mehr Menschen tragen dazu Fitnessbänder, die jede Bewegung aufzeichnen und mit einer App ausgewertet werden. Auch immer mehr Führungskräfte lassen sich mit Hilfe eines kleinen Armbands erinnern, ihr tägliches Fitnesspensum einzuhalten. Doch hilft das wirklich? Hier ein Test


Früher begann der Montag mit zwei Stunden SPIEGEL-Lektüre.

Die ersten Feedbacks auf meinen eMail-Kurs “Achtsamkeit im Beruf”  Literarisch Versierte wissen natürlich sofort, dass die Überschrift einem berühmten Buch von Wolf Wondratschek entlehnt ist. Doch ich erinnere mich noch gut, dass man früher Montagvormittag viele Geschäftsführer, Selbständige und höhere Beamte telefonisch schlecht erreichen konnte. Der Grund: sie lasen den SPIEGEL. Lasen. Also, sie überflogen


Helfen Sie mir, meine Website zu verbessern?

Und gewinnen Sie einen Seminarplatz im Wert von 1590 Euro. Ich bin dabei, die Website für meine Seminare umzugestalten. Dazu hätte ich gern Ihr Feedback, denn ob eine Website gut lesbar und überzeugend ist, entscheiden nicht der Betreiber oder sein Webmaster – sondern nur die Besucher. Die Idee dazu entstand, als ich mir beim letzten