Man liebt das, wofür man sich müht, und man müht sich für das, was man liebt.

–Erich Fromm

Warum man Menschen nicht motivieren kann – und nicht muss.

Ein Test mit zwei Fragen für Führungskräfte, Mitarbeiter, Selbständige, Partner und Eltern.

mythos motivation e1414770954515 Warum man Menschen nicht motivieren kann   und nicht muss.

Generell gibt es zwei Theorien über die Natur des Menschen.

Theorie X besagt:

  • Menschen mögen keine Arbeit. Sie finden sie langweilig und werden sie vermeiden, wo sie nur können.
  • Menschen müssen gezwungen oder bestochen werden, um den richtigen Einsatz zu erbringen.
  • Menschen wollen eher gesagt bekommen, was sie tun sollen anstatt dass sie Verantwortung übernehmen, die sie lieber vermeiden.
  • Menschen werden letztlich nur durch Geld und die Sorge, ihren Job zu  verlieren, motiviert.
  • Die meisten Menschen sind wenig kreativ - es sei denn beim Fehler vertuschen oder wenn es darum geht, Regeln zu unterlaufen.

 

Theorie Y besagt das Gegenteil:

  • Menschen wollen tätig sein. Unter den richtigen Umständen haben sie sogar Spaß daran.
  • Menschen wollen selbst bestimmen, vor allem in Richtung eines Ziel, das sie akzeptiert haben
  • Menschen suchen und akzeptieren Verantwortung, wenn die Bedingungen dafür stimmen.
  • Unter den richtigen Umständen sind Menschen motiviert, ihr eigenes Potenzial zu erfahren und zu verwirklichen.
  • Kreativität und Einfallsreichtum sind weit verbreitet und oft zu wenig genutzt.

 

Jetzt kommt die spannende Frage ...

Weiterlesen


Seitensprung, Affären und die Folgen für Ihre Partnerschaft.

Mein Online-Forum über “Seitensprung und Affären” startet im November.   Man kann nicht nicht kommunizieren. Alles was wir tun oder nicht tun ist Kommunikation. Wir können uns auch nicht nicht entscheiden. Solange wir uns nicht für eine Alternative entscheiden, entscheiden wir uns automatisch für den Status quo. Und: Wir können nicht nicht vertrauen. Denn Vertrauen


Schneller lernen und effektiver üben mit “deep practice”.

Oder: warum ich seit drei Wochen Tausende von Kreisen zeichne. Wie schaffte es ein armer russischer Tennisclub mit einem einzigen Hallenplatz, dass aus ihm zwanzig weibliche Tennisstars von Weltrang kamen? Wieso brachte eine kleine ländliche Stadt in Italien ein Dutzend Maler und Bildhauer hervor, die die italienische Renaissance begründeten? Warum stammen so viele hervorragende Fußballspieler


Gewohnheiten sind Trampelpfade in unserem Gehirn.

Gewohnheiten sind bequem und effektiv – bis man sie ändern will.    Gewohnheiten sind gespeicherte Lösungen für Situationen. Wie man liest, einen Apfel schält oder ein Auto bedient. Wie man beim  Fußball den Gegner umdribbelt. All das mussten wir einmal lernen. Und wenn wir einen Weg gefunden hatten, prägte sich dieser uns ein. Dafür sorgt